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Mit dem Hyundai IONIQ 3 bringt Hyundai ein kompaktes Elektro-Fließheck für den europäischen Alltag auf den Markt, das auf Effizienz, einfache Bedienung und viel Innenraum setzt. Die neue „Aero Hatch“-Bauform kombiniert gute Aerodynamik mit hoher Alltagstauglichkeit und zeigt, wie Elektromobilität im Kompaktsegment pragmatisch umgesetzt werden kann.
Foto: Hyundai
Mit dem neuen Hyundai IONIQ 3 erweitert Hyundai seine elektrische IONIQ-Reihe um ein kompaktes Fließheckmodell, das gezielt auf die Anforderungen des europäischen Alltags ausgerichtet ist. Im Fokus stehen dabei eine möglichst einfache Bedienbarkeit, effiziente Raumnutzung und eine auf Alltagstauglichkeit ausgelegte Elektromobilität.
Charakteristisch für den IONIQ 3 ist die sogenannte „Aero Hatch“-Bauform. Sie verbindet eine aerodynamisch optimierte Silhouette mit einem vergleichsweise großzügigen Innenraum. Die flach gezeichnete Frontpartie geht in eine weit nach hinten gezogene Dachlinie über, die erst im Heckbereich abfällt. Diese Gestaltung soll nicht nur den Luftwiderstand reduzieren – Hyundai gibt einen cw-Wert von 0,263 an – sondern auch mehr Kopf- und Bewegungsfreiheit im Fond ermöglichen.
Technisch basiert das Modell auf der Electric-Global Modular Platform (E-GMP) des Herstellers. Zum Marktstart sind zwei Batterievarianten vorgesehen: eine Version mit 42,2 kWh sowie eine größere mit 61 kWh Kapazität. Die prognostizierten Reichweiten nach WLTP liegen bei über 340 bzw. knapp 500 Kilometern. Geladen wird wahlweise mit Gleichstrom – hier nennt Hyundai rund 29 Minuten für den Bereich von 10 auf 80 Prozent – oder mit Wechselstrom mit bis zu 22 kW.
Im Innenraum setzt Hyundai auf ein offenes Raumkonzept mit flachem Fahrzeugboden. Der Ansatz folgt einer Art „Wohnraum“-Logik, bei der Funktionalität und flexible Nutzung im Vordergrund stehen. Trotz kompakter Außenmaße soll das Platzangebot auch für fünf Personen ausreichend dimensioniert sein. Das Kofferraumvolumen liegt bei 441 Litern, ergänzt durch zusätzlichen Stauraum unter dem Ladeboden.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Bedienung der Fahrzeugfunktionen. Erstmals kommt in einem europäischen Hyundai-Modell ein Infotainmentsystem auf Basis von Android Automotive OS zum Einsatz. Das System „Pleos Connect“ bündelt Navigation, Fahrzeugsteuerung und Konnektivität auf zentralen Displays und ist auf eine möglichst intuitive Nutzung ausgelegt.
Auch bei den Assistenzsystemen orientiert sich der IONIQ 3 am aktuellen Stand der Baureihe. Dazu zählen unter anderem ein Autobahnassistent, Kamera- und Sensorsysteme zur Umfeldüberwachung sowie optionale Parkfunktionen.
Produziert wird das Modell in der Türkei, die Entwicklung erfolgte mit Blick auf europäische Nutzungsprofile – von urbanem Pendelverkehr bis hin zu längeren Alltagsstrecken.
Technische Daten (Auswahl):
Mit dem IONIQ 3 positioniert Hyundai damit ein weiteres Elektrofahrzeug im volumenstarken Kompaktsegment, in dem Effizienz, Platzangebot und Bedienbarkeit eine zentrale Rolle spielen.